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Bundeskanzlerin Angela Merkel plädiert für viele unterschiedliche Energiequellen anstatt der Abhängigkeit vom russischen Gas. Zur Sicherung der Energieversorgung sprach sie sich dafür aus, viele Energiequellen zu erschließen und für längere Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke.
In Berlin äußerte sich die Kanzlerin am Mittwoch bei einer Veranstaltung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wie folgt: "Wir können beim Thema Versorgungssicherheit noch nicht vollständig Entwarnung geben". Sie kündigte jedoch an weiterhin Gespräche mit den ukrainischen und russischen Verantwortlichen zu führen. Zur Sicherung der Energieversorgung plädiert Angela Merkel für längere Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke.
Der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso erklärte, dass sich Entwicklungen wie sie in der Vergangenheit entstanden nicht wiederholen dürfen. Um besser darauf vorbereitet zu sein, "falls die Dinge schief laufen", plädierte er für einen erhöhten Lageraufbau von Öl und mehr Alternativen zu Gaslieferungen. Zudem sagte er, dass er im Falle einer neuerlichen Krise auf Deutschland setze, das im jüngsten Gasstreit eine sehr positive Rolle gespielt habe.
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