<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/">  <title>Guest</title>  <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/rss" />  <subtitle>Guest</subtitle>  <entry>    <title>Höhere Strompreise im Frühling</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/hoehere_strompreise_im_fruehling" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2010-03-16T12:14:06Z</updated>    <published>2010-03-16T12:14:06Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Laut einer Marktstudie des Verbraucherportals Toptarif sollen im April wieder bei vielen Energieversorgern die Strompreise steigen. Rund 74 regionale Versorger planen im April ihre Tarife für den Strom anzuheben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch der Marktführer Eon plant eine Erhöhung der Strompreise. Um 5,9 Prozent sollen die Preise im Schnitt erhöht werden. Das würde hochgerechnet bei einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden Mehrkosten von ungefähr 56 Euro bedeuten. Betroffen vom Strompreisanstieg wäre etwa jeder fünfte Haushalt.&lt;br /&gt; &amp;quot;Seit Jahresbeginn haben bereits mehr als 320 Unternehmen ihre Strompreise verteuert oder entsprechende Erhöhungen in den kommenden Wochen angekündigt&amp;quot;, erklärt Energieexperte Thorsten Bohg. &amp;quot;Diese Preiserhöhungen bei mehr als einem Drittel aller regionalen Versorger zeigen, dass der langjährige Aufwärtstrend bei den Strompreisen auch in diesem Jahr bislang weiter anhält.&amp;quot;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2010-03-16T12:14:06Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Energie-Bilanz von Lebensmitteln</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/energie-bilanz_von_lebensmitteln" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2010-02-01T15:51:55Z</updated>    <published>2010-02-01T15:51:55Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Um energie- und umweltbewusst zu Leben, greifen viele Verbraucher im Supermarkt auf Lebensmittel aus regionaler Produktion zurück. Oft geht diese Rechnung auch auf, jedoch nicht immer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Rechnung, an die sich viele Verbraucher halten scheint ganz einfach: Je kürzer der Transportweg, desto geringer die Schadstoffemission. Neue wissenschaftliche Studien untersuchen den Ausstoß von Schadstoffen eines einzelnen Lebensmittels jedoch weitaus differenzierter. Gemäß dem carbon life cycle assesssment, einer&amp;nbsp; Lebenszyklusbetrachtung von CO2-Ausstoß, darf nicht nur der Transportweg - der mitunter nur einen geringen Teil des Gesamtausstoßes beträgt, beispielsweisre bei Schifftransporten, betrachtet werden- sondern auch weitere Faktoren, die den Klimaeffekt beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise: Effekt des chemischen Düngers, des fossilen Treibstoffs der Traktoren, der Aufzucht in beheizten Gewächshäusern, der energieintensiven Weiterverarbeitung, der Lagerung und Kühlung und schließlich der Beschaffung durch die Konsumenten (im Supermarkt nebenan oder &amp;ndash; spritintensiv &amp;ndash; mit dem Auto bei den Bauern in der Umgebung). So kann ein, auf der Südhalbkugel gepflückter und mit dem Schiff nach Europa transportierter Apfel, einem in Europa geernteten Apfel durchaus den Rang abschlagen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2010-02-01T15:51:55Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Energiesparen durch Umluft</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/energiesparen_durch_umluft" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2010-01-04T11:56:25Z</updated>    <published>2010-01-04T11:56:25Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Das Backen mit Umluft hilft beim &lt;a href="/blog/blogs/energiesparen_im_winter"&gt;Energiesparen im Haushalt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Ein Backofen mit Umluft-Funktion kann Ihnen helfen im Haushalt Energie zu sparen. Beim Backen mit Umluft, wird die erhitzte Luft durch einen Ventilator im Backofen gleichmäßig verteilt. Dadurch kann auf zwei Ebenen gleichzeitig ohne Einschränkung gebacken werden, so dass zum Beispiel beim Backen von Keksen oder mehreren Kuchenformen der Ofen nur halb so lange laufen muss. Zudem wird die Temperatur, im Vergleich zur Ober- und Unterhitze um 20 bis 30 Grad niedriger eingestellt werden. Das spart natürlich eine Menge &lt;a href="/strom"&gt;Strom&lt;/a&gt; und Geld.&lt;br /&gt;Sollten Sie einen Ofen mit Selbstreinigungsfunktion besitzen ist aus Sicht des Energiesparers eher davon abzuraten, denn die Selbstreinigung (Pyrolyse) ist sehr energieaufwändig.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2010-01-04T11:56:25Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Steigende Strompreise</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/steigende_strompreise" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-12-21T14:18:17Z</updated>    <published>2009-12-21T14:18:17Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Zum Jahreswechsel werden sich viele wieder über steigende Preise bei ihrem Stromanbieter ärgern, denn rund 140 städtische Stromversorger und regionale wie überregionale Stromanbieter haben für 2010 Preisaufschläge angekündigt, die im zweistelligen Prozentbereich liegen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Chef der Bundesnetzagentur rät den Verbrauchern zum Anbieterwechsel, denn die gute Nachricht ist, dass manche Stromanbieter ihre Preise sogar senken. Das Chaos bei den Strompreisen rührt vom zugespitzten Wettbewerb her. Seit die Bundesnetzagentur die Netzdurchleitung reguliert und für faireren Netzzugang sorgt wurde der Wettbewerb zusätzlich angeschoben. Der Strommarkt ist dadurch uneinheitlicher geworden. Die Anbieter marschieren nicht mehr wie früher immer im Gleichschritt, sondern weichen voneinander ab. Und so gibt es neben den Unternehmen, die die Preise erhöhen, auch andere Betreiber, die ihre Preise für &lt;a href="/strom"&gt;Strom&lt;/a&gt; nach unten regulieren. Das ermöglicht dem Verbraucher einen Anbieterwechsel, der sich durchaus auszahlen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-12-21T14:18:17Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Die neuen Energiespar-Regeln der EU</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/die_neuen_energiespar-regeln_der_eu" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-11-30T12:29:55Z</updated>    <published>2009-11-30T12:29:55Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Ab 2020 gelten in der EU neue Energie-Regeln für neugebaute Häuser. Neubauten müssen dann eine sehr hohe Energieeffizienz aufweisen und ihre Energie in hohem Maß aus erneuerbaren Quellen decken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das teilte das Europaparlament in Brüssel kürzlich mit. Die europäischen Energieminister müssen der Regelung jedoch noch offiziell zustimmen. Vorgesehen ist dafür das nächste Ministerratstreffen am 7. Dezember.&lt;br /&gt; Ab Ende 2020 sollen nur noch sogenannte &amp;bdquo;Nahe-Null-Gebäude&amp;ldquo; gebaut werden, das sind Häuser, die selbst nicht wesentlich mehr Energie verbrauchen, als sie selbst erzeugen. Konkrete Höchstwerte für den Energieverbrauch sieht diese Regelung bislang nicht vor, dies wäre dann Sache der einzelnen Mitgliedsstaaten. Zudem sieht die neue Regelung europaweit Energieausweise für Neubauten, verkaufte und neu verpachtete Häuser vor, die Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz enthalten müssen. Ein &lt;a href="/hausdaemmung/energieausweis"&gt;Energieausweis&lt;/a&gt; mit Verbrauchsdaten ist in Deutschland bereits Pflicht. Für öffentliche Gebäude soll die neue Regelung bereits ab 2018 gelten.&lt;br /&gt; Von der europaweiten Regelung der Energieeffizienz verspricht man sich eine Maßnahme zur Bekämpfung des Klimawandels. Derzeit entfallen 40 Prozent des Energieverbrauchs in Europa auf Gebäude.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-11-30T12:29:55Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Energiesparen im Winter</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/energiesparen_im_winter" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-11-19T11:49:57Z</updated>    <published>2009-11-19T11:49:57Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Den größten Teil der Wohnnebenkosten machen Strom und Heizung aus, deshalb ist der wichtigste Schritt zum Energiesparen, die Energie besser zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Strom können Sie bei fast allen Tätigkeiten im Haushalt sparen: Achten Sie darauf, dass Topf und Herdplatte den gleichen Durchmesser haben. Und wussten Sie, dass Kochen ohne Deckel dreimal so viel Strom verbraucht. Auch durch das Vorheizen des Backofens verbraucht man bis zu 20 Prozent mehr Energie, also nutzen Sie sie von Anfang an und heizen Sie nur dann vor, wenn es unbedingt sein muss.&lt;br /&gt;Im Winter sollte man auch mit Heizenergie sparsam umgehen, das heißt jedoch nicht, dass man deswegen frieren muss. Achten Sie stattdessen darauf, dass Sie Türen zu nicht beheizten Zimmern geschlossen, sonst gehen Wärme und Energie verloren. Zudem könnten Sie die Raumtemperatur in der Nacht und wenn Sie nicht zu Hause sind um fünf bis acht Grad senken. Trotzdem sollten Sie die Heizung jedoch nie ganz ausschalten, sondern lieber die Temperatur konstant halten, denn einen ausgekühlten Raum wieder aufzuheizen bedarf sehr viel Energie. Im Sommer sollten Sie die Heizung aus- oder auf Sommerbetrieb umschalten.&lt;br /&gt;Wer diese Tipps beherzigt, hat schon mal den ersten Schritt zum Energiesparen geschafft und kann der nächsten Nebenkostenabrechnung gelassener entgegenblicken.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-11-19T11:49:57Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Kürzung der Solarstromvergütung in Deutschland geplant</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/kuerzung_der_solarstromverguetung_in_deutschland_geplant" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-10-15T14:01:06Z</updated>    <published>2009-10-15T14:01:06Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Derzeit scheinen die Pläne über Subventionskürzungen bei der Solarstromvergütung konkrete Formen anzunehmen. Im energiepolitischen Teil des Koalitionsvertrages heißt es, die Fördersätze für Solarstromsubventionen seien &amp;bdquo;kritisch zu überprüfen&amp;ldquo;. Die Befürchtungen der Industrie bewahrheiten sich demzufolge voraussichtlich früher als bisher angenommen wurde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bereits wenige Wochen nach der Bundestagswahl scheinen sich Union und FDP einig darüber zu sein, dass Einspeisevergütungen von &lt;a href="http://www.bio-natur-ernaehrung.de/gruene_energie"&gt;Solarstrom&lt;/a&gt; gedrosselt werden sollen. Das Vorhaben wird mit den gesunkenen Produktionskosten für Photovoltaik-Anlagen begründet. Der Bund der Energieverbraucher warn dagegen: Der Preis für eine Photovoltaik-Anlage sei wesentlich stärker gesunken als ihre Herstellungskosten. Für die Industrie sei das natürlich eine Belastung und auch zu ersten Insolvenzen sei es schon gekommen, gibt man seitens des Bundes für Energieverbraucher zu bedenken.&lt;br /&gt; Der Bundesverband für Solarwirtschaft informiert darüber, dass die Einnahmen durch Besteuerung deutscher Solarstromunternehmer im vergangenen Jahr höher waren, als die Mittel, die in die Solarförderung flossen. Immerhin gab der CDU-Mittelstandspolitiker Michael Fuchs in einem ARD-Interview zu bedenken, dass im Fall einer Drosselung der Vergütungssätze auch in jene Gebiete der Erneuerbaren Energien investiert werden müsse, in denen noch Forschung nötig sei.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-10-15T14:01:06Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Preise sinken - noch</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/preise_sinken_-_noch" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-10-09T11:02:58Z</updated>    <published>2009-10-09T11:02:58Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Bereits den dritten Monat in Folge können sich Verbraucher über sinkende oder stabile Preise freuen. Vor allem niedrige Energiepreise halten die Lebenshaltungskosten stabil. Doch Experten sagen voraus, damit dürfte es bald vorbei sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verhältnismäßig niedrige Energiepreise haben auch im September für sinkende Lebenshaltungskosten gesorgt. Das Statistische Bundesamt teilte&amp;nbsp; mit, dass die Verbraucherpreise innerhalb der Jahresfrist um 0,3 Prozent fielen. Mit diesem Ergebnis wurde eine Schätzung, die Ende September abgegeben wurde, bestätigt. &lt;br /&gt;Nachdem sich im Juli die Lebenshaltungskosten zum ersten Mal seit 1987 günstiger wurden, dürften in den kommenden Monaten die Verbrauchspreise wieder steigen. Der Hintergrund ist die Entwicklung des Ölpreises: Im Juli 2008 hatte er ein Rekordhoch bei fast 150 Dollar je Barrel erreicht, derzeit kostet der wichtige Rohstoff nur etwa halb so viel, was etwa die Heizölrechnung drückt. Sobald aber der Ölpreis wieder steigt, wird sich das auch in einem Anstieg der Verbraucherpreise bemerkbar machen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-10-09T11:02:58Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>„Haus und Technik“ in Erfurt</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/70306" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-09-14T09:47:23Z</updated>    <published>2009-09-14T09:47:23Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Am Wochenende lockte die &amp;bdquo;Haus und Technik&amp;ldquo; über 5000 Besucher nach Erfurt. Im Fokus der Messe und vor allem auch der Messe-Besucher stand das Thema Energiesparen, gab die Messe AG am Sonntag bekannt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit 170 Ausstellern, waren es am vergangenen Wochenende 30 mehr als im letzten Jahr, die ihre Produkte auf der &amp;bdquo;Haus und Technik&amp;ldquo; in Erfurt anpriesen. Hausbesitzer und Heimwerker suchten hauptsächlich Rat zu energiesparendem Bauen, teilte die Messe AG am Sonntag mit. &amp;laquo;Das Interesse an den Themen Klimaschutz und Energiesparen ist groß, allerdings müssen sich Bau und Sanierung rechnen&amp;raquo;, sagte Messe-Geschäftsführer Johann Fuchsgruber laut Mitteilung. Deshalb informierten Aussteller auch vermehrt über finanzielle &lt;a href="/foerdermittel"&gt;Fördermöglichkeiten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-09-14T09:47:23Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Auf der IFA steht alles im Zeichen des Energiesparens</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/auf_der_ifa_steht_alles_im_zeichen_des_energiesparens" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-08-24T12:55:37Z</updated>    <published>2009-08-24T12:55:37Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Vom 4. bis 9. September findet in Berlin wieder die &lt;a href="http://www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.ifa-berlin/b2c/index.html"&gt;IFA&lt;/a&gt; statt. Die Messe im Bereich der Unterhaltungselektronik, Informations- sowie Kommunikationstechnik und, seit 2008 schwerpunktmäßig auch Haustechnik. Im Vordergrund steht in diesem Jahr das &lt;a href="http://www.wohnweltcenter.de/blog/blogs/auf_der_ifa_steht_energiesparen_hoch_im_kurs"&gt;Energiesparen im Haushalt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Thema Energiesparen drängt sich derzeit in beinahe jeden Bereich und auch auf der IFA ist das Energiesparen im Haushalt jetzt ein Top-Thema. Allerdings scheint es als gäbe es keine bahnbrechenden Neuerungen zu erwarten. Vielmehr versuchen Hersteller und Entwickler den Energieverbrauch der Haushaltsgeräte im Zaum zu halten. Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) zu Folge beruhen in Berlin 25 bis 45 Prozent der Stromkosten im Haushalt auf dem Verbrauch der Haushaltsgeräte und dass obwohl ihr Energieverbrauch seit 1998 bereits um rund 70 Prozent gesunken sei. Wer seinen in die Jahre gekommenen Kühlschrank samt Geschirrspülmaschine, Waschmaschine und Trockner gegen moderne Geräte austauscht, könne Jahr für Jahr etwa 300 Euro für Strom und Wasser sparen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-08-24T12:55:37Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Kerndämmung</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/kerndaemmung" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-08-10T08:22:44Z</updated>    <published>2009-08-10T08:22:44Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Eine alternative Art der Dämmung im Gegensatz zu den herkömmlichen &lt;a href="/hausdaemmung/daemmarten"&gt;Dämmarten&lt;/a&gt;, stellt die Kerndämmung dar. Kerndämmung bedeutet, zwischen zweischichtigem Außenmauerwerk oder zwischen Sparren zu dämmen, ohne den sonst nötigen Luftspalt und ohne Luftöffnungen oben und unten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Luftzwischenraum zwischen zwei Mauerwerksschalen, also zum Beispiel zwischen zwei Ziegelschichten, wird mit Dämmmaterial ausgefüllt. Voraussetzung ist, dass der Hohlraum durchgängig in derselben Breite und mindestens 4cm bis 8 cm breit ist.&lt;br /&gt; Bei der Kerndämmung wird häufig mit &lt;a href="/hausdaemmung/daemmstoffe"&gt;Einblasdämmstoffen&lt;/a&gt; wie Steinwollegranulat gearbeitet. Dabei wird der Dämmstoff, durch in die Außenmauer eingebohrte Löcher, in den Hohlraum eingeblasen.&lt;br /&gt; Der Vorteil der Kerndämmung liegt darin, dass kein Wohnraum verloren geht. Zudem gilt die Kerndämmung als verhältnismäßig günstige Dämmart.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-08-10T08:22:44Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Technologie zum Energie sparen</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/technologie_zum_energie_sparen" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-07-27T12:56:52Z</updated>    <published>2009-07-27T12:56:52Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Energie ist teuer und nicht zuletzt deshalb versuchen immer mehr Haushalte Energie einzusparen. Doch die Jahresverbrauchsangaben auf der Jahresabrechnung helfen dabei wenig. Wer genau wissen will, wie viel &lt;a href="/strom"&gt;Strom&lt;/a&gt; er im Moment verbraucht, kann durch nachrüstbare Sensoren Aufschluss erhalten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um das Energiesparen zu erleichtern, können nachrüstbare Sensoren eingesetzt werden. Ein Sensor der einfach in die Steckdose eingesteckt wird, erkennt anhand des charakteristischen Rauschen und der Laufzeit eines Signals im Hauptstromnetz Verbrauchsquellen, wie beispielsweise den Kühlschrank, Elektrogeräte im Stand-by Modus oder einzelne Lichtschalter. Der Fühler sendet via Bluetooth dann kontinuierlich die Verbrauchsdaten.&lt;br /&gt; Auch der Wasserverbrauch kann dank speziellen Sensoren stets im Auge behalten werden, und zwar durch hochempfindliche Druckfühler, die an die Hauptleitungen angeschlossen werden. Auch dieses Gerät erkennt einzelne Abflussstellen, in dem kleine Druckwellen durch die Leitung geschickt werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-07-27T12:56:52Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Versteckte Stromfresser</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/versteckte_stromfresser" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-07-20T08:36:01Z</updated>    <published>2009-07-20T08:36:01Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Auch im sparsamsten Haushalt findet man noch den ein oder anderen versteckten Stromfresser der dem wachsamen Auge des Sparfuchses entgangen ist. Oder haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht wie viel Strom die Spielkonsole verbraucht und ob es Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen gibt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fest steht, je mehr Hardwareleistung eine Konsole mit sich bringt, desto mehr Strom verbraucht sie auch. Eine Studie der amerikanischen Umweltschutzorganisation NRDC ergab, dass der Stromverbrauch von Konsolen relativ hoch liegt und dass auch unter den einzelnen Konsolen große Unterschiede zu verzeichnen sind. Der größte Energiefresser ist die Version der &lt;a href="http://www.ricardo.at/angebote/games-und-konsolen/c/cn65125/"&gt;Sony PlayStation 3&lt;/a&gt; aus dem Jahr 2005, dicht gefolgt von der ersten Version der X Box 360 aus dem gleichen Jahr. Die&amp;nbsp; PlayStation 3 aus dem Jahr 2005 verbraucht fast 190 Watt, die erste X Box 360 schlägt mit 172 Watt zu Buche.&lt;br /&gt;Interessant ist auch hier wieder die gewonnene Erkenntnis, dass zwischen dem Betriebsverbrauch und dem Idle-Modus, also dem sogenannten Standby Modus, kaum ein Unterschied im Stromverbrauch zu verzeichnen ist, die PlayStation 3 von Sony verbraucht im Idle-Modus sogar mehr als im aktiven Betrieb. Deshalb ist es bei Konsolen ebenso wichtig wie bei anderen Elektrogeräten, wie dem Fernseher, der Hi-Fi Anlage und dem DVD-Player oder Videorekorder, den Standby Modus zu vermeiden und das Gerät ganz auszuschalten. Einfacher und schneller geht das durch Steckerleisten mit Kippschalter zum ein- und ausschalten.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-07-20T08:36:01Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Angst vor dem Gas-Streit</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/angst_vor_dem_gas-streit" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-06-25T10:35:04Z</updated>    <published>2009-06-25T10:35:04Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Bundeskanzlerin Angela Merkel plädiert für viele unterschiedliche Energiequellen anstatt der Abhängigkeit vom russischen Gas. Zur Sicherung der Energieversorgung sprach sie sich dafür aus, viele Energiequellen zu erschließen und für längere Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Berlin äußerte sich die Kanzlerin am Mittwoch bei einer Veranstaltung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wie folgt: &amp;quot;Wir können beim Thema Versorgungssicherheit noch nicht vollständig Entwarnung geben&amp;quot;. Sie kündigte jedoch an weiterhin Gespräche mit den ukrainischen und russischen Verantwortlichen zu führen. Zur Sicherung der Energieversorgung plädiert Angela Merkel für längere Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke.&lt;br /&gt;Der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso erklärte, dass sich Entwicklungen wie sie in der Vergangenheit entstanden nicht wiederholen dürfen. Um besser darauf vorbereitet zu sein, &amp;quot;falls die Dinge schief laufen&amp;quot;, plädierte er für einen erhöhten Lageraufbau von Öl und mehr Alternativen zu Gaslieferungen. Zudem sagte er, dass er im Falle einer neuerlichen Krise auf Deutschland setze, das im jüngsten Gasstreit eine sehr positive Rolle gespielt habe.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-06-25T10:35:04Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Ökologische Bauweise – Energie sparen, der Umwelt zu liebe</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/60165" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-06-16T13:33:52Z</updated>    <published>2009-06-16T13:33:52Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Das Sparen von Energie ist eines der Leitmotive der ökologischen Bauweise. Man versucht Rohstoffe zu verwenden, die mit verhältnismäßig wenig Energieaufwand zur Verarbeitung aufbereitet werden können und gleichermaßen ein energieeffizientes und ressourcenschonendes Wohnen zu ermöglichen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &lt;a href="/hausdaemmung"&gt;Hausdämmung &lt;/a&gt;steht also auch bei der ökologischen Bauweise im Vordergrund. Dabei wird aber darauf geachtet nur umweltfreundliche Materialien zu verwenden und vor allem auch Materialien die umweltschonend entsorgt werden können, nachdem das Haus nicht mehr bewohnt wird. Der ökologische Hausbau verwendet Dämmmaterialien wie:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hanf&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Flachs&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Holzfaser&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Schafwolle&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dabei wird auch darauf geachtet, dass regionale Rohstoffe verwendet werden, um weite Transportwege zu vermeiden.&lt;br /&gt; Wer ökologisch baut muss keineswegs zurückstecken. Denn auch der ökologische Bau ermöglicht seinen Bewohnern optimale Wohnbedingungen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-06-16T13:33:52Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>In der Krise wird gespart – auch Energie</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/59556" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-06-04T09:17:26Z</updated>    <published>2009-06-04T09:17:26Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Die Wirtschaftskrise zeigt Ihre Auswirkungen in fast allen Wirtschaftsbereichen, die Menschen sparen. Während in wirtschaftlich soliden Zeiten die Menschen weniger Augenmerk auf die Stromrechnung richten, wird auch diese jetzt genau unter die Lupe genommen und nach Möglichkeiten zum Energie sparen gesucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Es sind weniger die moralischen und ideologischen Ansichten als viel mehr die rationalen und pragmatischen, die IT-Unternehmen mittlerweile dazu Bewegen, sich nach Energiesparmöglichkeiten umzuschauen. Nichtsdestotrotz sind energiesparende IT-Lösungen derzeit auf dem Vormarsch, beispielsweise investieren viele IT-Unternehmen in effizientere, energiesparende Kühlsysteme. Der Umweltschutz ist zwar nicht der tatsächliche Hintergrund, dafür aber eine erfreuliche&amp;nbsp; Nebenerscheinung. Die &amp;bdquo;grünen Lösungen&amp;ldquo; dürfen auch etwas mehr kosten, zwei Drittel der IT-Unternehmer würden um zehn Prozent höhere Anschaffungskosten für energiesparende IT-Strategien in Kauf nehmen, 41 Prozent würden sogar Aufschläge von mehr als 20 Prozent akzeptieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-06-04T09:17:26Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Die Stadtwerke München senken die Gaspreise um 13 Prozent</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/die_stadtwerke_muenchen_senken_die_gaspreise_um_13_prozent" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-05-14T11:14:05Z</updated>    <published>2009-05-14T11:14:05Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Die SWM senken zum 1. Juli 2009 ihre Gaspreise um bis zu 13 Prozent.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &lt;a href="/gas"&gt;Gaspreissenkung&lt;/a&gt; soll für den Kunden auch direkt spürbar sein. Der Energieversorger will mit dem Stichtag der Preissenkung auch die laufenden Abschlagszahlungen nach unten anpassen.&lt;br /&gt; Zudem kündigte die Stadtwerke München an, die Preise mindestens bis zum 31.03.2010 nicht zu erhöhen. Dieser Zeitraum schließt die nächste Heizperiode mit ein. Sollten die Bezugspreise weiterhin sinken, werde man auch die Gaspreise entsprechend anpassen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-05-14T11:14:05Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Richtig Lüften</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/richtig_lueften" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-05-04T10:54:47Z</updated>    <published>2009-05-04T10:54:47Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Moderne Gebäude werden möglichst luftdicht gebaut. Durch effiziente &lt;a href="/hausdaemmung"&gt;Hausdämmung&lt;/a&gt; soll ein Wärmeverlust verhindert werden. Da in solchen Gebäuden keine sogenannte Dauerlüftung durch Fugen und undichte Fenster stattfindet, müssen die Bewohner ein bewusstes Lüftungsverhalten an den Tag legen, um Schimmel vorzubeugen. Zudem verbessert richtiges Lüften nicht nur das Raumklima, sondern auch die Energiebilanz.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;br /&gt; Die &amp;bdquo;Fensterlüftung&amp;ldquo; in Wohnräumen ist zwar notwendig, jedoch nicht einfach zu dosieren:&lt;br /&gt; Wird nämlich zu wenig gelüftet, verschlechtert sich die Qualität der Raumluft durch den erhöhte Kohlendioxid-Anteil und unangenehme Gerüche. Zudem kann zu geringes Lüften zu Schimmelpilzbefall und daraus resultierenden Bauschäden führen.&lt;br /&gt; Wird dagegen zu viel und zu lange gelüftet, kommt es zu erhöhten Energieverlusten. Zudem erkalten vor allem im Winter die Wände sehr stark und die Feuchtigkeit der Luft kann an ihnen kondensieren. Dadurch entsteht wieder eine erhöhte Gefahr des Schimmelbefalls und resultierenden Bauschäden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Allerdings können einige Grundregeln beachtet werden:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;Nach dem Baden oder Duschen sollte die erhöhte Feuchtigkeit direkt weggelüftet werden. Das Fenster wird dabei weit geöffnet, die Tür geschlossen gehalten.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;Wenn in Schlafräumen das Fenster nachts geschlossen bleibt, sollte zusätzlich zum Lüften in der Früh mehrmals am Tag kurz stoßgelüftet werden.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;Wäsche sollte nach Möglichkeit nicht in der Wohnung, sondern im Freien getrocknet werden.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;Ein Hygrometer misst die Luftfeuchtigkeit in Räumen. Zur Vorbeugung feuchter Wände, sollte die Luftfeuchtigkeit&amp;nbsp; bei 40% bis 60% liegen, jedoch nie dauerhaft unter 30% oder über 70%.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-05-04T10:54:47Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Das Aus der Glühbirne</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/das_aus_der_gluehbirne" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-03-20T09:13:42Z</updated>    <published>2009-03-20T09:13:42Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Beinahe 200 Jahre ist sie mittlerweile alt, die Erfindung die das Leben der Menschen so unvorstellbar erleichtert hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nun hat die Europäische Kommission zwei sogenannte Ökoverordnungen beschlossen, welche die Energieeffizienz von Produkten zur Beleuchtung von Gebäuden, Straßen und Industrieanlagen verbessern soll. Diese Maßnahme sieht einen Stufenplan vor, der das Aus der klassischen Glühbirne bedeuten würde.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zunächst wird ab September 2009 der Verkauf von Glühbirnen ab 100 Watt, die nicht mindestens die Energieeffizienzklasse C erfüllen, verboten. Eine klassische Glühbirne hat eine Verlustleistung von 95 Prozent. Von der Energieeffizienzklasse C ist sie damit meilenweit entfernt.&amp;nbsp; Ab September 2010 sollen 75 Watt Birnen aus dem Sortiment genommen werden und ab September 2011 muss auch die 60 Watt Glühbirne dran glauben. Ab September 2012 müssen alle Lampen im Handel mindestens die Energieeffizienzklasse C erfüllen, ab 2016 ist sogar nur noch Energieeffizienzklasse B erlaubt.&lt;br /&gt; Angaben der EU-Kommission zufolge sollen diese Maßnahmen bis zum Jahr 2020 &lt;a href="http://www.energiespar-vergleich.de/energiesparen"&gt;Energiesparungen&lt;/a&gt; von nahezu 80 Milliarden Kilowattstunden ermöglichen. CO2-Emissionen würden dadurch jährlich um 32 Millionen Tonnen reduziert.&lt;br /&gt; Ein normaler Haushalt spart durch die Verwendung von Energiesparlampen, unter Berücksichtigung des höheren Anschaffungspreises, bis zu 50 Euro.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-03-20T09:13:42Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Eprimo – Der Energiediscounter</title>    <link rel="alternate" href="http://www.energiespar-vergleich.de/blog/blogs/55152" />    <author>      <name>Redaktionär Redaktionär</name>    </author>    <updated>2009-03-17T13:39:02Z</updated>    <published>2009-03-17T13:39:02Z</published>    <summary type="html">&lt;p class="teaser"&gt;Der Energiediscounter eprimo wirbt mit günstigen Tarifen und kompetenter Beratung. Eprimo bietet seinen Kunden die Auswahl zwischen dem eprimo Single Tarif, dem Tarif eprimo Familie und den eprimo City Specials.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zusätzlich bietet eprimo umweltbewussten Kunden den Tarif eprimo Prima Klima: Für einen Aufpreis zum gewünschten Basistarif, erhält man klimaschonenden Strom aus 100% Wasserkraft.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Für alle die beim Strom lieber weniger als mehr zahlen lohnt es sich bestimmt die Angebote von eprimo genauer&amp;nbsp; unter die Lupe zu nehmen und mit dem Tarif des aktuellen Stromanbieters zu vergleichen&lt;br /&gt; Wichtig ist jedoch zu wissen, dass man im Haushalt sehr viel Strom sparen kann: Besorgen Sie sich ein Strommessgerät und verbannen Sie Stromfresser aus Ihrem Haushalt. Und vergessen Sie nicht den Stand-by-Modus bei Elektrogeräten unbedingt zu vermeiden, auch der verbraucht ungeahnte Mengen an Energie.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktionär Redaktionär</dc:creator>    <dc:date>2009-03-17T13:39:02Z</dc:date>  </entry></feed>